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Telefonsex Aufzeichnung

Sonntag, August 29th, 2010

Telefonsex lauschenEinfach nur lauschen, meine Telefonsex Aufzeichnung macht dich bestimmt richtig geil. Du lauscht sicher gern meinen Telefonsexgeschichten.

Man hatte sie losgebunden und mit verbunden Augen in ein anderes Zimmer geführt. Sie wurde gebadet und eingeölt, dann hatte sie tief und fest geschlafen. Sie wurde von der Sklavin geweckt, wieder gebadet und eingeölt. Die Sklavin war wieder nackt, und sie konnte das Muster der Striemen auf ihrem wohlgeformten Po erkennen. Das Ganze war also kein Traum! Was würde man heute mit ihr anstellen? Ihre Gedanken überschlugen sich – noch war ihr nicht wirklich etwas angetan worden. Aber war das alles wirklich nur ein Spiel? Und was sollte das Spiel? Die ganze Zeit saß der schlanke Mann in einem Sessel, so dass sie sich nicht traute, mit der schönen, stolzen Frau zu sprechen. Der Kräftige kam und führte die Sklavin hinaus. Dann wurden ihr wieder Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenke angelegt und der Schlanke führte sie in das große Zimmer. Diesmal hatte ihr niemand die Augen verbunden und so sah sie zum ersten Mal das Zimmer. Es war relativ groß und mit alten, schweren, dunklen Möbeln eingerichtet.

Höre mehr von meiner Telefonsex Aufzeichnung.

Telefonsex lauschen

Donnerstag, August 26th, 2010

telefonsex lauschenWieder war die Frau hinter ihr und diesmal war nichts zwischen ihnen. Sie spürte ihren Atem im Nacken und ihren Busen an ihren Rücken und dann waren die Hände der Frau auf ihren Brüsten. Sie hatte schlanke Hände, die sich kühl anfühlten. Die Frau strich mit ihren langen Fingernägeln über ihre zarte Haut an der Unterseite und den Seiten der Brüste. Sie stöhnte auf. Das war mehr als erregend, so hatte noch niemand ihre Brüste berührt. Die Fingernägel der Fremden wanderten zu den Brustwarzen, rote Spuren hinterlassend, und sie hielt die Luft an, in Erwartung dessen, was nun kam, kommen musste. Doch die fremde Frau, die so nah hinter ihr stand, dass sie die Wärme ihres Körpers und die Form ihrer Brüste durch das dünne Leder, das sie offensichtlich trug, spüren konnte, diese Frau, die sie noch nie gesehen hatte – diese Frau kannte sie doch gut genug, um die Spannung zu erhalten. Ganz sanft nahm sie ihre Brustwarzen zwischen die Finger, rollte sie hin und her, zupfte an ihnen. Es war so geil, dass sie ihre – doch eigentlich missliche – Lage vergaß, die Menschen, die noch mit im Raum waren, die Fesseln, die Erwartung des Kommenden, und sich diesen Händen hingab. Ein tiefes Stöhnen drang aus ihrer Kehle und dann – bohrten sich die Fingernägel in ihre empfindlichen Brustwarzen. Der Schmerz explodierte in ihrem Hirn und fegte die Geilheit davon – zu mindestens den größten Teil davon, denn etwas blieb zurück, obwohl die Fingernägel wie Messer waren, die ihre Brustwarzen zogen und drückten und drehten. Der Schmerz trieb ihr die Tränen in die Augen und sie spürte, wie ihr Gesicht unter der Augenbinde nass wurde, aber ihr Unterleib hatte sich vom Rest des Körpers abgekoppelt, denn das Ziehen in ihrem Bauch blieb, wurde stärker. War ihr Stöhnen noch Geilheit, schon Schmerz, wieder Geilheit? Sie wusste es nicht.